Landkarte aus „Der Weiße Schatten“

Die Landkarte aus „Der Weiße Schatten“ zeigt den Wald der Verfluchten und dessen nähere Umgebung. Im Herzen des Waldes befindet sich die Stadt Gyria, die Quelle des Fluches. Im Süden liegt das untergegangene Königreich Styronna mit seiner verfallenen und verlassenen Hauptstadt Werenvach. An der einstigen Südgrenze des Reiches befindet sich am Ufer des Flusses Larlun das Dorf Reruwalt umgeben von einigen anderen kleineren Siedlungen, südöstlich davon dann nur noch die Weglose Wildnis – ein nahezu undurchdringliches Dickicht aus Wäldern und Sümpfen, das sich bis nach Umar Enor erstreckt. Jenseits des Larlun bedeckt ebenfalls Wildnis die Überreste Orvolors, eines vor mehr als tausend Jahren zerfallenen Reiches der Almári. Folgt man dem Lauf des Flusses nach Norden gelangt man zum Mondgebirge und zu den Trümmern Trinatias, der einstigen Hauptstadt Orvolors. Jenseits des Gebirges liegt Mosumar, ein Sumpfland, das Agomitur, die letzte Hochburg der Almári, umgibt. Östlich davon erstreckt sich Erbarior mit seinen beiden südlichsten Fürstentümern – Senolien und Ertanien.

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