Archiv der Kategorie: Landkarten

Verschiedene Landkarten

Landkarte Saruchos am ersten Tag

Diese Landkarte zeigt den Zustand Saruchos am Ende des ersten Tages, noch bevor die Götter die Gestalt der Welt veränderten. Alle Landmassen sind am Anfang in Yurtria vereinigt, einem gewaltigen Ödland, das sich aus einem einzigen gefrorenen Meer erhebt. Nur die Mitte dieses Meeres wurde durch Saruchos Verlagerung in die Nähe der Sonne aufgetaut.
Hoch im Norden Yurtrias liegt Olomrus Senke inmitten großer Trümmerfelder, wo das Übel des Nordens lange Zeit wütete. Sein Reich wird im Süden von den Bergen der Höheren Lüfte begrenzt, die von den Göttern errichtet wurden, um Olomru aus Liten Ayonas, der Geburtsstätte des Lebens fernzuhalten. Inmitten der grünen Ebene erhebt sich Umcalorion, der Berg der Götter, von dessen Spitze aus beständig eine Wache Ausschau nach Gefahren hält. Südlich von Liten Ayonas liegt die Mitte der Welt, das Reich Mosuryus, des Herrschers über die Nebel. Im äußersten Süden, jenseits von Yurtria erheben sich gewaltige Eisberge um Chelnaxus Höhle, wo das Übel des Südens schlief. Ein wenig östlich davon befindet sich eine einsame Insel, auf der Mosuryu sich lange Zeit vor den Mi Sarucho versteckt hielt.

Landkarte aus „Das Lied der Dämmerung“

Die Landkarte aus „Das Lied der Dämmerung“ zeigt einen großen Teil des Königreiches Erbarior. Im Südwesten liegen die Fürstentümer Ertanien und Rimalla, die von weiten Ebenen geprägt sind. Nördlich davon erstreckt sich das erbarische Kernland mit der Hauptstadt Xerdon. Von dort aus führt die große Hauptstraße nach Osten, durch die Fürstentümer Niranach, Rhunasur und Lirasur  bishin nach Lewinien, wo Erbarior an das Innere Meer grenzt. Im äußersten Süden der Halbinsel Breadanon liegt die wundersame Hafenstadt Nyktaven, die einst von den Almári gegründet wurde, ein Ort, der dem Reich der Götter sehr nahe sein soll.
Im Norden wird Erbarior von der gewaltigen Amnua begrenzt. Jenseits davon liegt im Westen das Fürstentum  Theladien, die Heimat des Blutschattenkultes. Östlich von Theladien erstreckt sich das kleine Königreich Guilar, das einst ebenfalls ein Teil von Erbarior war.
Im Nordosten liegen die Königreiche Vanranias, des gewaltigen Landes der Wälder. Das südlichste, das über die Amnua an Erbarior grenzt, ist Erevena mit Sahilinon, der Stadt zwischen den Bäumen.  Westlich davon herrscht die Königin von Ronarsal über die Sturmhöhen. Im Norden liegt Dewodios, wo der Großkönig von Vanrania sitzt. Auch das kleine Königreich Demenia im Osten, gehört zu Vanrania und wird oft als Kornkammer des Landes der Wälder bezeichnet.

Landkarte aus „Der Eid des Verräters“

Die Landkarte aus „Der Eid des Verräters“ zeigt hauptsächlich den Westen Erbariors. Im Südwesten, an den Hängen des Mondgebirges zwischen den Flüssen Tigill und Naumin liegt das Fürstentum Senolien. Östlich davon erstreckt sich das weite Hochland Ertanien, das Land der Hirten. Dieses geht nahtlos in das Fürstentum Rimalla über, das bis an die Grenzen des Verlorenen Waldes reicht. Im Herzen Erbariors liegt Elarenia, das Feld der Könige, das die Hauptstadt Xerdon umgibt. Jenseits des Flusses Bresill umgibt das Fürstentum Niranach die prächtige Stadt Auvagan, die einst mit Xerdon um die Vorherrschaft in Erbarior wetteiferte. Das Fürstentum Rhunasur im Osten bildete das Tor zu den Ländereien Osterbariors. Die weiten Wiesen von Wulmanur im Westen reichen bis zu den Ufern des Flusses Gralos, der die Grenze zum Königreich Lau-Onn bildet.  Nördlich des gewaltigen Stromes Amnua liegt  das düstere Fürstentum Theladien, die Heimat des Blutschattenkultes.
Neben den Fürstentümern Erbariors zeigt die Karte im Nordwesten die Einöde Luvataria mit dem feuerspeienden Berg Avagor, die zwischen Erbarior und Lau-Onn liegt. Nördlich davon erhebt sich die Festung Argorlond, von der aus der Letzte Drache seit Jahrhunderten über Finiors Tor wacht, das die Reiche der Menschen von den wilden Landen des Nordens trennt. Östlich von Theladien erstreckt sich das Königreich Guilar, das einst ebenfalls ein Teil Erbariors war, sich jedoch nach dem Sturz des wahnsinnigen Regnadon für unabhängig erklärte.

Landkarte aus „Der Weiße Schatten“

Die Landkarte aus „Der Weiße Schatten“ zeigt den Wald der Verfluchten und dessen nähere Umgebung. Im Herzen des Waldes befindet sich die Stadt Gyria, die Quelle des Fluches. Im Süden liegt das untergegangene Königreich Styronna mit seiner verfallenen und verlassenen Hauptstadt Werenvach. An der einstigen Südgrenze des Reiches befindet sich am Ufer des Flusses Larlun das Dorf Reruwalt umgeben von einigen anderen kleineren Siedlungen, südöstlich davon dann nur noch die Weglose Wildnis – ein nahezu undurchdringliches Dickicht aus Wäldern und Sümpfen, das sich bis nach Umar Enor erstreckt. Jenseits des Larlun bedeckt ebenfalls Wildnis die Überreste Orvolors, eines vor mehr als tausend Jahren zerfallenen Reiches der Almári. Folgt man dem Lauf des Flusses nach Norden gelangt man zum Mondgebirge und zu den Trümmern Trinatias, der einstigen Hauptstadt Orvolors. Jenseits des Gebirges liegt Mosumar, ein Sumpfland, das Agomitur, die letzte Hochburg der Almári, umgibt. Östlich davon erstreckt sich Erbarior mit seinen beiden südlichsten Fürstentümern – Senolien und Ertanien.