Archiv der Kategorie: Landkarten

Verschiedene Landkarten

Landkarte aus „Der Eid des Verräters“

Die Landkarte aus „Der Eid des Verräters“ zeigt hauptsächlich den Westen Erbariors. Im Südwesten, an den Hängen des Mondgebirges zwischen den Flüssen Tigill und Naumin liegt das Fürstentum Senolien. Östlich davon erstreckt sich das weite Hochland Ertanien, das Land der Hirten. Dieses geht nahtlos in das Fürstentum Rimalla über, das bis an die Grenzen des Verlorenen Waldes reicht. Im Herzen Erbariors liegt Elarenia, das Feld der Könige, das die Hauptstadt Xerdon umgibt. Jenseits des Flusses Bresill umgibt das Fürstentum Niranach die prächtige Stadt Auvagan, die einst mit Xerdon um die Vorherrschaft in Erbarior wetteiferte. Das Fürstentum Rhunasur im Osten bildete das Tor zu den Ländereien Osterbariors. Die weiten Wiesen von Wulmanur im Westen reichen bis zu den Ufern des Flusses Gralos, der die Grenze zum Königreich Lau-Onn bildet.  Nördlich des gewaltigen Stromes Amnua liegt  das düstere Fürstentum Theladien, die Heimat des Blutschattenkultes.
Neben den Fürstentümern Erbariors zeigt die Karte im Nordwesten die Einöde Luvataria mit dem feuerspeienden Berg Avagor, die zwischen Erbarior und Lau-Onn liegt. Nördlich davon erhebt sich die Festung Argorlond, von der aus der Letzte Drache seit Jahrhunderten über Finiors Tor wacht, das die Reiche der Menschen von den wilden Landen des Nordens trennt. Östlich von Theladien erstreckt sich das Königreich Guilar, das einst ebenfalls ein Teil Erbariors war, sich jedoch nach dem Sturz des wahnsinnigen Regnadon für unabhängig erklärte.

Landkarte aus „Der Weiße Schatten“

Die Landkarte aus „Der Weiße Schatten“ zeigt den Wald der Verfluchten und dessen nähere Umgebung. Im Herzen des Waldes befindet sich die Stadt Gyria, die Quelle des Fluches. Im Süden liegt das untergegangene Königreich Styronna mit seiner verfallenen und verlassenen Hauptstadt Werenvach. An der einstigen Südgrenze des Reiches befindet sich am Ufer des Flusses Larlun das Dorf Reruwalt umgeben von einigen anderen kleineren Siedlungen, südöstlich davon dann nur noch die Weglose Wildnis – ein nahezu undurchdringliches Dickicht aus Wäldern und Sümpfen, das sich bis nach Umar Enor erstreckt. Jenseits des Larlun bedeckt ebenfalls Wildnis die Überreste Orvolors, eines vor mehr als tausend Jahren zerfallenen Reiches der Almári. Folgt man dem Lauf des Flusses nach Norden gelangt man zum Mondgebirge und zu den Trümmern Trinatias, der einstigen Hauptstadt Orvolors. Jenseits des Gebirges liegt Mosumar, ein Sumpfland, das Agomitur, die letzte Hochburg der Almári, umgibt. Östlich davon erstreckt sich Erbarior mit seinen beiden südlichsten Fürstentümern – Senolien und Ertanien.