Morgenlose Dunkelheit

Allgemein

Die Morgenlose Dunkelheit begann mit dem Fall Agar Dursols im Jahr 1570 S.Z.. Mit dem Tod Valyas und Larnélions waren Voréos stärkste Feinde nicht mehr und so herrschte der Herr der Finsternis beinahe uneingeschränkt über die nördliche Welt. Der Himmel über seinem Reich war zu dieser Zeit beständig von dunklen Wolken verhangen, die das Sonnenlicht aussperrten, das seine Geschöpfe so verachteten. Von allen Reichen der Almári war nur noch Orvolor geblieben. Die Wälder der Ranchar wurden immer öfter von Ungeheuern heimgesucht und nur wenige Sterbliche leisteten noch Widerstand gegen den Herrn der Finsternis. Wie wohl die Eroberung Nuvornors durch Arcios in diese Zeit fiel, galt sie doch im Allgemeinen als Zeit der Hoffnungslosigkeit für die Feinde Voréos. Die Morgenlose Dunkelheit fand erst ein Ende, nachdem Voréos‘ Truppen in der Schlacht am Umcalorion im Jahr 1625 S.Z. vom Heer der Götter besiegt und er selbst in Ketten gelegt worden war. Mit der Niederlage des Herrn der Finsternis verschwanden auch die Wolken. Das Ende der Morgenlosen Dunkelheit bezeichnet zugleich den Beginn des Eisernen Zeitalters.


Erwähnung

  • DWS: 216, 220, 322, 354, 400
  • DEDV: 31
  • DLDD: 210, 419, 429, 449, 456, 495
  • SAS1: 87