Necon

Allgemein

Der Necon entsprang an der Ostgrenze Theladiens aus einer Quelle im Höllengebirge. Von dort aus floss er am Westrand von Guilar entlang nach Süden, wo er sich bei der Festung Agar Eteon mit dem Sarelun vereinigte.


Geschichte

Der Necon entstand am Ende des Steinernen Zeitalters, nachdem die Gletscher des Höllengebirges abgeschmolzen waren. Die ersten Menschen siedelten sich jedoch erst im Eisernen Zeitalter am Ufer des Flusses an, als sich die Vanrier in Guilar ausbreiteten. Als Theladien von der erbarischen Königin Renipha erobert wurde, bildete der Necon zunächst die Grenze ihres Reiches, bis sie den König von Guilar heiratete und somit auch sein Reich ein Teil Erbariors wurde. Damit verlor der Necon seine Bedeutung, bis Guilar sich im Jahr 2342 E.Z. für unabhängig erklärte. Fortan stellte der Necon die Grenze zwischen den beiden Königreichen dar.


Brücken und Furten

Da der Necon entlang seines gesamten Laufes sehr flach war, gab es zahlreiche Furten. Brücken über den Fluss gab es dagegen keine.


Tiere und Pflanzen

Der Necon war auf beiden Seiten von Wäldern umgeben. Fische tummelten sich im klaren Wasser des Flusses und lockten allerhand Raubtiere an.


Erwähnung

  • DEDV: 6
  • DLDD: 6