Einblicke #12: Ein fernes Land
In vielerlei Hinsicht stich »Das Schwert der Vorväter«, der vierte Teil meiner »Die Winde des Schicksals«-Reihe zwischen den anderen Bänden hervor. Nicht nur, dass das Buch die zweite Hälfte der Erzählung einleitet und alles davor praktisch als überlanger Prolog gesehen werden kann, löst sich die Handlung von allem los, was bisher geschah. Der Herr der
Auf der anderen Seite des Schreibtisches – Episode XX
An der Kassa Auf der anderen Seite des Schreibtisches öffnete sich ein Tor in eine andere Welt. Ich stieg hindurch und hier bin ich nun – gefangen in einer Stadt, in der der Irrsinn herrscht. Mit einem triumphierenden Lächeln legte ich meine Einkäufe aus das Kassaband. Die Menschenmenge hinter mir begann sich langsam zu zerstreuen.
Einblicke #11: Spinnenzauberer
Der Charakter Laralmar zählt – wie sein Schüler Lurano, aber auch dessen Erzfeind Horonchor – zu den ältesten Elementen meiner »Die Winde des Schicksals«-Reihe. Wie die beiden anderen gab es den unsterblichen, etwas verschrobenen Meister der Heiligen Künste nämlich bereits in den ersten Entwürfen meiner Geschichte, als diese nichts weiter als eine Hintergrunderzählung zu T.EU.
Auf der anderen Seite des Schreibtisches – Episode XIX
Halt die Kresse! Auf der anderen Seite des Schreibtisches öffnete sich ein Tor in eine andere Welt. Ich stieg hindurch und hier bin ich nun – gefangen in einer Stadt, in der der Irrsinn herrscht. Immer noch ein wenig ungläubig betrachtete ich die Lügenkresse, die ich jetzt endlich in Händen hielt. Wie gewöhnliche Gartenkresse in
Einblicke #10: Trugbilder und Teufel
Einige wichtige oder weniger wichtige Gestalten aus meiner »Die Winde des Schicksals«-Reihe tauchten im ursprünglichen Manuskript der Geschichte gar nicht auf und kamen erst später, im Laufe der Überarbeitung dazu. Eine davon ist der Curach, der Teufel aus der Welt zwischen den Welten, der im vierzehnten Kapitel von »Der Eid des Verräters« auftaucht. Dass Naron
Auf der anderen Seite des Schreibtisches – Episode XVIII
Der Schatz der Friedhofsabteilung Auf der anderen Seite des Schreibtisches öffnete sich ein Tor in eine andere Welt. Ich stieg hindurch und hier bin ich nun – gefangen in einer Stadt, in der der Irrsinn herrscht. Langsam schritt ich den von Säulen gesäumten Gang entlang in die Finsternis jenseits der flackernden Neonröhren. Die Regale zu



