Erdkunde

Festlande, Meere, Himmel und Erde – alles, was die Weiten Saruchos bedeckt, sich aus ihnen erhebt oder sogar jenseits davon liegt, findet Ihr hier.

Wolfshöhen

Allgemein Die Wolfshöhen waren eine Hügelkette im Süden Styronnas. Sie waren sehr unwegsam und zu einem großen Teil von Wäldern bedeckt. Dadurch bildeten sie die Grenze zwischen der Ebene von Styronna im Norden und der Weglosen Wildnis im Süden. Geschichte Frühzeit Zu Beginn des Steinernen Zeitalters ließ Uyeno sich in den Wolfshöhen nieder, um als […]

Woorlans Zuflucht

Allgemein Woorlans Zuflucht war eine Höhle in den Wäldern südlich von Paling. Sie lag unter den nordwestlichen Ausläufern der Wolfshöhen, reichte jedoch nicht allzu tief unter die Erde. Die Höhle selbst war etwa hundert Fuß breit, zweihundert Fuß lang und nirgendwo höher als zehn Fuß. Sie war trocken genug, dass man darin leben konnte, gut

Tolrach

Geschichte Gründung Tolrach wurde gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts des Eisernen Zeitalters von Siedlern aus Styronna gegründet. Da sich nach der wundersamen Heilung der Tochter der Königin Irenessa viele Menschen an der Heilquelle von Owaram niederließen, der Boden im Tal des Rambach aber knapp war, legten die meisten von diesen Äcker im Tal des Palbaches

Miena

Geschichte Gründung Bereits vor dem Großen Waldbrand ließ Evonya, die Königin von Orvolor, eine Straße durch das spätere Senolien nach Agomitur verlegen und eine Brücke über den Fluss Naumin schlagen. An dieser Brücke wurde ein Gasthaus für Reisende errichtet. Zwar brannte dieses im Jahr 627 E.Z. mit den umliegenden Wäldern nieder, doch die steinerne Brücke

Yk-zŷroc

Allgemein Der Yk-zŷroc war ein Bach im Wald der Verfluchten. Von seiner Quelle in den Tiefen des Waldes floss er durch eine schmale Rinne ins Zag-zornul hinab. Über weite Strecken hinweg war der Bach kaum mehr als ein Rinnsal. Am Rand des Zag-gornul stürzte er über einen etwa zehn Fuß hohen Wasserfall ins Tal hinab,

Zag-gornul

Allgemein Das Zag-gornul war ein Tal im Wald der Verfluchten, das für seine giftigen Sümpfe bekannt war. Annähernd kreisrund war es von steilen Hügeln umgeben, deren Hänge nur zur Südseite hin ein wenig flacher wurden. Der Grund des Tales wurde von unzähligen sich ständig verändernden Tümpeln, Teichen und Schlammlöchern geprägt, die von Bächen aus dem

Litenóa

Allgemein Litenóa war eine hügelige Küstenlandschaft nordöstlich der Mündung des Flusses Amnua in das Innere Meer. Von der Amnua erstreckte sich das Land bis zum Tal des Flusses Olirin. Auch die Ausläufer der Hügel östlich des Olirin wurden noch zu Litenóa gezählt. Geschichte Erste Besiedlung Die Küste von Litenóa entstand gegen Ende des Steinernen Zeitalters,

Außenlande

Allgemein Als Außenlande wurden die Länder und Reiche bezeichnet, die südlich und westlich des Mondgebirges lagen. Insbesondere waren dies Amrian, das Gebiet des ehemaligen Orvolor, das Umland von Reruwalt und das Fürstentum Havalan. Gelegentlich wurden auch Umar Enor und die Häfen am Inneren Meer, sowie die verlorenen Gebiete von Almarinore an der Westküste Losias zu

Silberberge

Allgemein Die Silberberge waren ein kleines Gebirge im Osten von Orvolor. Ihre Gipfel waren nicht sehr hoch, dafür jedoch umso schroffer. Geschichte Die Silberberge entstanden zu Beginn des Steinernen Zeitalters. Bereits gegen Ende jenes Zeitalters siedelten sich dort die ersten Menschen an. Als die Almári nach Orvolor kamen, begannen diese dort Silber abzubauen, wodurch das

Pras

Geschichte Das Dorf Pras entstand in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts des Eisernen Zeitalters, nachdem der Fürst von Ertanien in den fruchtbaren Wiesen südwestlich von Gallma Stallungen für seine Reiter erbauen hatte lassen. Bedienstete aus den Stallungen, aber auch die Reiter selbst ließen sich mit ihren Familien in Pras nieder. So wuchs das Dorf