Erdkunde

Festlande, Meere, Himmel und Erde – alles, was die Weiten Saruchos bedeckt, sich aus ihnen erhebt oder sogar jenseits davon liegt, findet Ihr hier.

Weglose Wildnis

Allgemein Die Weglose Wildnis war ein großes Ödland am Rand der Außenlande. Vom Tal des Larlun im Westen erstreckte sie sich bis zur Küste des Inneren Meeres im Osten. Im Norden grenzte sie an die Wolfshöhen, im Süden an die Steinkronen und den Fluss Bâar. Geschichte Vom Steinernen Zeitalter bis ins frühe Eiserne Zeitalter war […]

Tigill

Allgemein Der Tigill entsprang aus einer Quelle im Norden des Mondgebirges. Von den schroffen Gipfeln herab vereinigte er sich mit zahlreichen Bächen, um dann als ansehnlicher Fluss in das Sumpfland im Osten Mosumars hinauszufließen. Von dort aus bahnte er sich seinen Weg nach Norden, wo er sich am Westrand des Waldeckes mit dem Fluss Naumin

Trywasall

Geschichte Trywasall wurde in den späten Jahren des Königreiches Orvolor von Gesetzlosen auf der Flucht vor den Truppen des Königs in einem engen Tal der Schattenberge gegründet. Mit der Zeit entstand dort ein großes Lager, in dem allerlei Gesindel lebte und miteinander handelte. Dorthin kamen auch die Räuber zweier Schlüssel des Voréos, wo diese alsbald

Elácala

Allgemein Elácala war eine versiegte Heilquelle im Wald der Verfluchten. Ihr Wasser war von einer seltsamen Kraft durchdrungen, die Krankheiten ebenso wie Wut, Hass und Traurigkeit fortzuspülen vermochte. Menschen wie Tiere schätzen dieses Wasser. Geschichte Vergessene Quelle Die Quelle von Elácala entstand im Laufe des Kupfernen Zeitalters und war zunächst nur den Tieren des Waldes

Waldeck

Allgemein Das Waldeck war ein ausgedehntes Waldgebiet im Norden des erbarischen Fürstentums Senolien. Im Westen vom Fluss Tigill begrenzt, zog sich das Waldeck bis zu dessen Mündung in den Naumin, der zugleich die Ostgrenze bildete. Im Süden verliefen sich die Wälder in den Ebenen von Senolien. Pintall, die Festung des Fürsten von Senolien, lag in

Reich der Götter

Siehe: Tedéra Allgemein Tedéra, das aus dem Diesseits entrückte nördliche Festland Saruchos, wurde von den Menschen meist nur das Reich der Götter genannt, da dort die Ranvári, Dimisori und Mi Sarucho zuhause waren. Erwähnung

Tedéra

auch bekannt als: Reich der Götter Allgemein Tedéra war im Blühenden und Heiligen Zeitalter das nördliche der Festlande Saruchos. Vom Äußeren Meer umgeben, wurde es durch das Innere Meer vom südlichen Festland Vonua getrennt. Tedéra war wesentlich kleiner als Vonua, kleiner auch als das Festland Losia, das in den späteren Zeitaltern seinen Platz im Diesseits

Grureky

Siehe: Ruchwell Allgemein Grureky war der Name, den die Gyrianer dem Fluss Ruchwell gaben. Auch der Weiße Schatten verwendete diese Bezeichnung. Erwähnung

Ruchwell

auch bekannt als: Grureky Allgemein Der Ruchwell entsprang in der Schlucht Grurŷnot im Herzen des Waldes der Verfluchten. Von dort aus bahnte er sich über viele Windungen einen Weg nach Osten bis zur Grenze des Waldes, wo er das Wasser des Suram in sich aufnahm. Zu einem beträchtlichen Fluss angewachsen mündete er an der Grenze

Mondgebirge

Allgemein Das Mondgebirge war ein mächtiger Gebirgszug im Westen Losias, der sich von der Küste des Inneren Meeres bei Havalan an der Südgrenze von Erbarior entlang nach Westen zog. Nördlich von Orvolor beschrieb es einen weiten Bogen nach Norden zwischen den Schattenbergen und den Hügeln Lau-Onns hindurch, wo seine Ausläufer schließlich auf jene der Sichelberge