Felian

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Felian


Geschichte

Felian wurde im Jahr 2335 E.Z. als Sohn eines Fischers in Tur Limor geboren. Seine Mutter starb bei seiner Geburt, sein Vater litt unter einer schweren Krankheit. So wuchs Felian in ärmlichen Verhältnissen auf. Schon als Kind erledigte er Botengänge für Händler im Händlerhafen, um seinen Vater mit dem Geld, das er dabei verdiente, zu helfen. Mit sechzehn Jahren trat er dann der Stadtwache von Tur Limor bei, wo er sich durch seinen Fleiß und seine Rechtschaffenheit auszeichnete. An den Zuständen in der Stadt fand er wenig gefallen und so tat er sein Möglichstes, dem entgegenzuwirken. Obwohl seine bestechlichen Vorgesetzten ihm zahlreiche Steine in den Weg legten, wurde er zum Unterhauptmann und schließlich sogar zum Hauptmann der Stadtwache befördert.

Vorsicht! Inhalte aus 'Das Schwert der Vorväter'
Als solcher führte er im Jahr 2366 E.Z. die Truppe an, die Lurano in Gewahrsam nahm, nachdem dieser im Wirtshaus „Zum Schielenden Aal“ einige Schurken getötet hatte. Felian übergab den Almar an die Ritter des Regenbogens. In der Folge verrichtete er weiterhin treu seinen Dienst. Er war auch am Kampf gegen den Dämon der Tiefe beteiligt, den er ohne schwerere Verletzungen überstand. Auch bei Narons und Dolcios‘ Krönung war er anwesend. Am Feldzug gegen Antoxa nahm er nicht teil, sah er es doch als seine Pflicht an, in der Hauptstadt zurückzubleiben.

Persönlichkeit

Felian war sehr pflichtbewusst. Sein starker Gerechtigkeitssinn machte es ihm in der Stadtwache von Tur Limor nicht leicht, war er doch – im Gegensatz zu den meisten anderen Hauptmännern – nicht bestechlich. Seine Untergebenen behandelte er mit Hochachtung, während er treu hinter seinen Vorgesetzen stand. Befehle, die ihm nicht gefielen, führte er meist auf eine Art und Weise aus, die der Allgemeinheit am wenigsten schadeten.


Erscheinung

Felian war recht groß und kräftig. Sein dunkles Haar und seinen Bart trug er kurz. Seine Augen waren grau.


Erwähnung

  • DSDV: 50, 55
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