„Gischtrose“ (Schiff)

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„Gischtrose“ (Schiff)


Allgemein

Die „Gischtrose“ war das Schiff, das Naron und seine Gefährten auf die Insel des Endes brachte.


Geschichte

Die „Gischtrose“ wurde im Jahr 2360 E.Z. in Vordumar für einen Händler gebaut. Die erste Fahrt führte das Schiff nach Norden, wo es unter anderem in Nyktaven anlegte. Dort verlor der Schiffführer es in Folge einer Wette an Wenalth, den Bruder des Fürsten Ighnir. Dieser hatte kaum Verwendung dafür, sodass es den Hafen nur selten verließ. Im Jahr 2366 E.Z. stellte Wenalth das Schiff Malvios zur Verfügung, der es dafür nutzte, Naron und dessen Gefährten auf die Insel des Endes überzusetzen. Dort lag das Schiff bis zur Wiederkehr des Herrn der Finsternis.

Vorsicht! Inhalte aus 'Das Schwert der Vorväter'
Danach flohen Naron und seine Gefährten damit auf das offene Meer, wo sie in einen Sturm gerieten. Zu dieser Zeit gab der Schiffführer Orvur dem Schiff den Namen „Gischtrose“. Der Sturm trieb die „Gischtrose“ weit nach Süden ab, wo sie schließlich vom Dämon der Tiefe angegriffen und versenkt wurde.

Ausstattung

Die „Gischtrose“ war kein besonders großes, recht schmales und sehr wendiges Schiff. Sie besaß nur einen einzelnen Mast. Der Rumpf bot Platz für einige winzige Gemächer, einen großen Speisesaal und ein Vorratslager.


Erwähnung

  • DSDV: 11-12, 17, 28, 30-32, 154, 219, 231, 370, 478, 518, 523, 561
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