Wirinad

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Wirinad


Allgemein

Der Wirinad war ein sanfter Hügel am Nordostrand der Stillen Hügel.


Geschichte

Der Wirinad entstand zugleich mit dem Rest der Stillen Hügel im Laufe des Steinernen Zeitalters. An Bedeutung gewann er erst im Eisernen Zeitalter, als sich nach dem Großen Waldbrand Menschen dort niederließen. Im Jahr 1175 E.Z. fand der junge Xerónos Zuflucht an einem Bauernhof auf dem Wirinad, der in der Folge jedoch von den Truppen Remuleas niedergebrannt wurde. Im folgenden Jahr kehrte Xerónos zum Wirinad zurück, um Remuleas Truppen auf dem Hasenfeld, das zwischen dem Hügel und dem Fluss Bresill lag, entgegenzutreten. Nachdem er dort einen überwältigenden Sieg errungen und das Königreich Erbarior ausgerufen hatte, nahm er sich den Wirinad zum Sitz und erbaute sich dort ein Haus, um das die Stadt Solmanad entstand. In den folgenden Jahrhunderten verschwand der Wirinad unter den immer zahlreicher werdenden Gebäuden der Stadt. In den späteren Jahrhunderten des Eisernen Zeitalters erhob sich der Königspalast von Xerdon auf dem Gipfel des Wirinad, während der Nordhang des Hügels vom Palastgarten eingenommen wurde.


Erwähnung

  • SAS2: 58
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