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Zeit
Glineri
Geschichte
Junge Jahre
Glineri wurde im Jahr 2317 E.Z. als Tochter gewöhnlicher Fischer in der Nähe von Lunagron geboren. Ihren Vater lernte sie nie kennen, da er noch vor ihrer Geburt als Soldat für den Zweiten Krieg zwischen Erbarior und Lau-Onn eingezogen worden war und nie zurückkehrte. So wuchs sie in der Obhut ihrer Mutter auf. Schon als Kind verehrte sie die Soldaten des Königs, die gelegentlich nach Lunagron kamen. Aus diesem Grund trat sie, als sie siebzehn Jahre alt war gegen den Willen ihrer Mutter selbst dem Heer bei.
Erbarisches Heer
In Lunagron wurde Glineri ein Jahr lang am Dienst mit der Waffe ausgebildet, ehe sie nach Westen in ihre erste Schlacht gegen Lau-Onn zog. Im Krieg erwies sie sich als tüchtige Kämpferin, sodass sie bei desse Ende bis zur Federführerin aufstieg. Wenig Gefallen fand sie daran, dass Recalion, der König von Erbarior, dem Heer im Jahr 2342 E.Z. den Rückzug befahl und einen Großteil der Streitkräfte entließ. So kehrte sie in düsterer Stimmung nach Lunagron zurück.
Gründung der Hechthenker
Zurück in ihrer Heimat sammelte Glineri Gleichgesellte um sich, um sich als Oberbefehlshaberin einer Söldnertruppe durchzuschlagen, die sie die Hechthenker nannte. Als solcher kam es ihr gerade recht, dass sich Guilar von Erbarior abspaltete, sah sie darin doch eine gute Gelegenheit, zu Reichtum und Macht zu gelangen. Viele Jahre lang zog sie mit den Hechthenkern durch Guilar und stellte sich in den Dienst des Meistbietenden. Dass sie dabei oftmals mit den Gesetzen in Widerspruch kam, störte sie nicht.
Krieg und Sittenverfall
Auch im Dritten Krieg zwischen Erbarior und Lau-Onn sah Glineri eine Gelegenheit. So trat sie mit ihrer Truppe in Recalions Dienst, um in Lau-Onn zu kämpfen und zu plündern. Da der König ihr Vorgehen nicht gut hieß, entließ er die Hechthenker und sie, woraufhin sie nach Lunagron zurückkehrte. Dort ließ Glineri die Hechthenker mehr und mehr zu gewöhnlichen Räubern und Wegelagerern verkommen. Oftmals arbeitete sie für Verbrecher oder ließ die Hechthenker auf eigene Faust rauben. So kam es, dass der Fürst von Lunagron ein Kopfgeld auf sie aussetzte, das im Jahr 2364 E.Z. von Ardivia beansprucht wurde. Glineri wurde gefangen genommen und in das Verließ des Fürsten geworfen.
Persönlichkeit
Glineri war eine rücksichtslose, vom Kampf besessene Frau. Um zu Ruhm und Reichtum zu gelangen, schreckte sie vor nichts zurück. Selbst unter ihren eigenen Leuten war sie gefürchtet.
Erscheinung
Glineri war eine große, kräftige Frau mit dunkelbraunem Haar und hellen grünen Augen. Ihr Gesicht war von Narben bedeckt.
Erwähnung
- DLDD: 93