Hetha

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Hetha


Geschichte

Hetha wurde gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Gili im Jahr 2343 E.Z. als Tochter einer Dirne in Nyktaven geboren. Nachdem ihre Mutter gestorben war, als sie noch ein Kind war, überlebte sie nur dank ihrer Schwester in den Gassen der Stadt. Dort wurden die beiden dann von einer Priesterin Atias aufgenommen und in ein Waisenhaus gebracht. Dieses verließ sie mit zwölf Jahren, da sich ihre Schwester dort nicht wohl fühlte. In der Folge heuerten die beiden auf einem Schiff an und verließen Nyktaven. Das Leben auf See gefiel Hetha nicht ganz so gut wie ihrer Schwester, doch wollte sie auf keinen Fall von deren Seite weichen. So kam sie weit umher, bis im Jahr 2366 E.Z. in Nyktaven von Orvur für die Besatzung der „Gischtrose“ angeheuert wurde. Sie war an Bord des Schiffes, das Naron und dessen Gefährten auf die Insel des Endes brachte.

Vorsicht! Inhalte aus 'Das Schwert der Vorväter'
Auch kämpfte sie gemeinsam mit den anderen Seeleuten gegen den Sturm an, der der Wiederkehr des Herrn der Finsternis folgte. Den Angriff des Dämons der Tiefe überlebte sie, doch verlor sie dabei ihre Schwester. So war sie von tiefer Trauer bewegt, als sie mit Luranos Hilfe Tur Limor erreichte. Dort wurde sie Zeuge des Blutbades, das der Almar anrichtete, woraufhin sie diesen und den Rest der Schiffbrüchigen verließ. Am folgenden Tag ließ sie Tur Limor hinter sich und suchte in einem der Dörfer des Hinterlandes nach Arbeit, um sich vom Tod ihrer Schwester abzulenken. Schließlich trat sie in den Dienst eines Händlers, für den sie verschiedene Botengänge erledigte. Dass eben jener Naron, der mit ihr auf der „Gischtrose“ gewesen war, im Jahr 2368 E.Z. zum König von Anotur gekrönt wurde, begriff sie nicht.

Persönlichkeit

Hetha war ein wenig schüchterner als ihre Schwester und weitaus weniger aufmüpfig. Sie war jedoch ebenso stur und wusste sich sehr wohl zu helfen. Ihre Schwester liebte sie sehr, insgeheim bewunderte sie diese und eiferte ihr sogar nach.


Erscheinung

Hetha war schlank und eher unscheinbar. Ihre Augen waren grau, ihr blondes Haar trug sie nie länger als bis zur Schulter. Auf ihre Kleidung legte sie nicht sonderlich viel Wert.


Erwähnung

  • DSDV: 22
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