Breadanon

Allgemein

Breadanon war eine Halbinsel, die sich entlang der Berge des Morgens in das Innere Meer erstreckte und den Meerbusen von Lewinien begrenzte. Beide Küsten waren steil und felsig, insbesondere im Westen gab es stellenweise sehr hohe Klippen.


Geschichte

Zu Beginn des Steinernen Zeitalters war Breadanon wesentlich größer. Als die großen Gletscher am Ende des Zeitalters abschmolzen wurde jedoch ein Großteil der Halbinsel vom Meer verschlungen. Auch im Laufe des Kupfernen Zeitalters wurde der Landstreifen um die Berge des Morgens immer schmäler. An der Spitze der Halbinsel ließen sich zu Beginn des Silbernen Zeitalters dann mit den Almári die ersten Menschen nieder und gründeten dort die Stadt Nyktaven. Von dort aus wurden im Eisernen Zeitalter beide Küsten besiedelt, wobei auf der fruchtbaren Westseite wesentlich mehr Siedlungen entstanden als im trockenen Osten. Auch im Laufe des Eisernen Zeitalters schwand die Größe der Halbinsel unaufhörlich dahin, während das Land immer mehr in Richtung der Berge des Morgens zurückwich.


Tiere und Pflanzen

Durch die Berge des Morgens war die Pflanzenwelt auf der Halbinsel Breadanon wie auch das Wetter zweigeteilt. Westlich der Berge gab es weite Wiesen und dichte Wälder entlang der steilen Klippen. Im Osten war das lang kahl und wirtlich, da dort nur wenig Regen fiel. Ebenso bevorzugten die Tiere wie auch die Menschen, die auf Breadanon lebten, den Westen der Halbinsel. Die Klippen wurden von zahlreichen Vögeln als Nistplätze genutzt.


Bodenschätze

In den Ausläufern der Berge des Morgens gab es große Mengen von Eisenerzen und Halbedelsteinen.


Erwähnung

  • DLDD: 6, 487