Alurion

auch bekannt als: Der Weiße Schatten

Geschichte

Junge Jahre

Alurion wurde im Frühling des Jahres 1613 S.Z. als Sohn Aracamos und Luméas im Königspalast von Trinatia geboren. Da er das erste Kind von Alacrions Thronfolger war, war die Freude im Königshaus groß, ebenso beim Volk Orvolors. Viele sahen seine Geburt als glückliches Vorzeichen inmitten der Morgenlosen Dunkelheit. Alurions Kindheit war die eines almarischen Prinzen. Es fehle ihm an nichts und durch seine fröhliche Art fand er viele Freunde am Hof. Von dem, was in der Welt jenseits der Grenzen Orvolors geschah, bekam er nur wenig mit.

Umzug nach Govania

Als Alurion sieben Jahre alt war, kam die Rancharkönigin Varacnia nach Trinatia, um ein Bündnis mit seinem Großvater zu schließen. In den darauffolgenden Jahren versammelte Alacrion alle Krieger, die er aufbieten konnte, um gemeinsam mit den Truppen Varacnias der Morgenlosen Dunkelheit ein Ende zu bereiten. Alurion liebte es zu dieser Zeit, die Soldaten in ihren schimmernden Rüstungen von der Palastmauer aus zu beobachten. Sein Vater nahm ihn hin und wieder mit ins Heerlager, wo er viele der größten Krieger dieser Zeit kennenlernte. Der Traum von Heldentum ergriff den jungen Alurion, doch seine Mutter tat ihr Bestes, um ihm diesen auszureden. Dort kam es zum Streit zwischen Luméa und Aracamo, sah Alurions Vater es doch als seine Pflicht an, mit dem König in den Krieg zu ziehen, während seine Mutter ihren Gatten immer wieder bat, um seines Kindes Willen zu bleiben. Da Aracamo sich nicht beirren ließ, entschloss Luméa sich im Jahr 1624 S.Z.. Trinatia mit Alurion zu verlassen und Zuflucht bei ihrer Mutter in Govania zu suchen. Der Abschied von seinen Großeltern und seinem Vater schmerzte Alurion sehr, doch glaubte er, sie bald auf dem Feld des Sieges wiederzusehen. Auf der Reise nach Govania verließ Alurion zum ersten Mal in seinem Leben das Tal von Camacala und sah das Reich seines Großvaters mit eigenen Augen. Wohl staunte er über die Weite der Welt, doch tröstete sie ihn nicht über den Verlust der Menschen hinweg, die er in Trinatia zurücklassen musste. Zudem spürte er die Anspannung, die über dem Land lag. Viele Dörfer und Städte waren verlassen, Angst lag in den Gesichtern der Menschen.

Die Geburt des Weißen Schattens

In Govania angekommen, wohnten Alurion und seine Mutter bei seiner Großmutter, der Fürstin Naromis, die über die Stadt herrschte. Alurion kannte sie bereits von ihren Besuchen in Trinatia, doch war seine Großmutter eine strenge, verbitterte Frau, die ihren Gatten in der Schlacht von Agar Dursol verloren hatte. Auch Alurions Mutter versank in tiefer Traurigkeit fürchtete sie doch um ihren Gatten. Alurion tat sein Bestes, um ihr Trost zu spenden. Während nun beinahe alle waffenfähigen Menschen aus Orvolor mit Alacrion gegen den Umcalorion zogen, fielen im Jahr 1625 S.Z. immer mehr Mursogi und andere Diener Voréos' in das schutzlose Orvolor ein. Sie wüteten im Westen, kamen bald aber auch über die Pässe des Gebirges und machten die Ländereien der Ranchar unsicher. Auch nach Govania kamen sie schließlich und die da Stadt große Beute versprach, versammelten sich die verstreuten Plünderer nur zwei Tage vor dem Fall Umcalorions vor der Stadt und griffen sie an. Luméa wusste, dass die in der Stadt zurückgebliebenen Menschen den Angreifern wenig entgegenzusetzen hatten. So brachte sie ihren Sohn zu einem Geheimgang, der unter den Mauern Govanias hindurch in einen nahen Hain führte. Sie belegte Alurion mit einem mächsten Verwandlungsbann, wie ihn die Angehörigen ihrer Familie seit Jahrhunderten ausübten, und gab ihm den Körper eines weißen Luchses. Damit, so dachte sie, würde er in der Wildnis überleben können. Zitternd vor Furcht floh Alurion. Weit außerhalb der Stadtmauern brach er erschöpft zusammen und erst, als er wieder erwachte, bemerkte er die Veränderung seines Körpers. Im Spiegel eines Teiches sah er den Luchs, zu dem er geworden war. Hilflosigkeit übermannte ihn, hatte er doch nicht nur seine menschliche Gestalt sondern auch die Fähigkeit zu sprechen verloren. Viele Tage lang irrte er ziellos durch den Wald, während er mehr und mehr die Vorteile seiner neuen Raubtiergestalt erkannte. Mit seinen geschärften Sinnen fand er schnell Nahrung, während er den umherstreunenden Mursogi entging. Je länger er in der Wildnis lebte, desto mehr verstand er auch von der Sprache der Tiere – einer Gabe, die in der Familie seiner Mutter häufig gewesen war. Von den Tieren erfuhr er schließlich vom Fall Umcalorions. Nicht lange darauf verschwanden die Mursogi aus dem Umland, sodass Alurion es schließlich wagte, den Wald zu verlassen und nach Govania zurückzukehren. Noch hegte er die Hoffnung, seine Mutter dort vorzufinden. In den Trümmern der Stadt fand er einen einsamen Überlebenden, der ihm von Luméas Heldenmut und ihrem letzten Kampf erzählte. Er brachte Alurion zu ihrem Grab, das die Überlebenden am Waldrand aufgeworfen hatten. Drei Tage lang weinte Alurion dort, ehe er sich nach Trinatia aufmachte, in der Hoffnung, zumindest seinen Vater wiederzusehen. Er mied die Menschen und schlug sich durch die Wildnis. Lange trieb er sich in der Gegend um die Hauptstadt herum und erfuhr vielerlei vom Ausgang des Krieges. Einzig von seinem Vater fehlte jede Spur und niemand konnte ihm sagen, ob er gefallen war oder noch lebte. In der Zwischenzeit wurde Alacrions Leibwächterin Huonume zur Königin von Orvolor gekrönt. Nach drei Jahren erkannte Alurion, dass sein Vater nicht wiederkehren würde. Er wanderte zurück nach Govania und zum Grab seiner Mutter. Dort errichtete er einen Grabstein mit einer Inschrift und pflanzte nach dem Brauch Orvolors einen Zährenholzbaum. Dann kehrte er der Welt der Menschen den Rücken und verschwand im Wald.

Der Hüter des Waldes

Alurion machte den Wald schnell zu seiner neuen Heimat. Er schloss Freundschaft mit vielen Tieren und lebte selbst wie eines. Weder Zukunft noch Vergangenheit maß er Bedeutung bei. Er hörte auf, die Zeit zu zählen und lebte in den Tag hinein. Weit und fern wanderte er durch die Wälder östlich des Larlun. Die Ranchar mied er, waren sie ihm doch ein wenig unheimlich. Wenngleich der Wald zu ihrem Reich gehörte, hatten sich die meisten von ihnen ohnehin in den ersten Jahren des Eisernen Zeitalters bereits nach Norden zurückgezogen. So bemerkte Alurion zunächst nicht wirklich, dass sie schließlich ganz verschwanden. Auch was im nahen Orvolor geschah, hörte er nur gerüchteweise. Sein Wunsch, wieder ein Mensch zu sein, verschwand in dieser Zeit nahezu vollkommen. Wohl aber war er sich bewusst, das große Kräfte in ihm schlummerten. Wenngleich er keine Ausbildung in den Heiligen Künsten erfahren hatte, begannen die meisten Almári diese doch erst jenseits der Zwanzig, entwickelte er manche Fähigkeiten, die über die gewöhnlicher Tiere hinausgingen. Im Laufe der Jahrhunderte begannen die Menschen von Orvolor dann schließlich in den von den Ranchar verlassenen Wald vorzudringen, sodass auch Alurion immer wieder auf sie traf. Meist hielt er sich von ihnen fern und verschwand im Unterholz, sobald er ihrer Gegenwart gewahr wurde. Die, die ihn in der Ferne sahen, bemerkten nur einen weißen Schimmer. Deshalb nannte man ihn schließlich den Weißen Schatten – ein Name, der ihm gefiel. Im vierten Jahrhundert des Eisernen Zeitalters begab es sich, dass Larayos, ein Prinz von Orvolor, ein Heiligtum bei der Quelle von Elácala erbauen ließ. Da die Untergebenen des Prinzen die Tiere, die dort hausten, verjagten, suchten diese unter der Führung Erpantius‚, der als große Schlange auftrat, die Hilfe des Weißen Schattens. Sie baten ihn, mit den Menschen zu sprechen, doch Alurion verjagte die Menschen stattdessen. Erst als Erpantius ihn nun in der Gestalt eines alten Mannes erneut bat, Frieden zwischen Mensch und Tier zu schlichten, willigte Alurion ein. Daraufhin sprach er mit Larayos und die beiden trafen eine Übereinkunft. Larayos nannte ihn zum ersten Mal den Hüter des Waldes und Zeit seines Lebens verband den Prinzen und späteren König eine tiefe Freundschaft mit dem Weißen Schatten.

Gyria

Unter Larayos‘ Herrschaft wurde eine Siedlung namens Gyria im Wald errichtet. Obwohl es auch andere Siedlungen gab, besuchte Alurion diese besonders häufig. Über die Jahre schloss er Freundschaft mit einigen, die dort lebten. Er genoss in Gyria großes Ansehen, ja wurde sogar als eine Art Schutzgeist verehrt. In Gyria lernte Alurion eine junge Frau namens Avélia kennen, die dorthin gekommen war, um das Wasser der Quelle von Elácala zu untersuchen. Sie war der erste Mensch von almarischem Blut, den er seit Jahrhunderten gesehen hatte. Er bot sich ihr als Führer an und bald schon hatte er sich in sie verliebt. Sie schätzte auch ihn, doch war er für sie nur ein weiteres seltsames Rätsel, das sie lösen musste. Alurion sah ein, dass er in seiner Luchsgestalt niemals mit ihr zusammen sein konnte und so bat er den Weisen Erpantius um Rat. Wenngleich widerwillig lehrte dieser ihn die Kunst des Gestaltwechsels. So nahm Alurion nach Jahrhunderten zum ersten Mal wieder menschliche Gestalt an. Eilig kehrte er zu Avélia zurück und gestand ihr seine Gefühle, doch sie wies ihn zurück. Dennoch blieb Alurion an ihrer Seite, bis sie den Wald wieder verließ, ohne sich auch nur nach ihm umzudrehen. Kummer und Selbstmitleid bemächtigten sich Alurions. Er nahm wieder seine Tiergestalt an und verschwand erneut im Wald. Auch von Gyria wanderte er sich mehr und mehr ab, verband er doch nur mehr unerfüllbare Sehnsucht mit dem Ort.

Das Verhängnis von Gyria

Die nächsten Jahrzehnte verbrachte Alurion zumeist in Einsamkeit. Vom Ersten Culmorier-Feldzug bekam er wenig mit, wohl aber bemerkte er die Veränderung, die in den Jahren danach über Gyria gekommen war. Er sah, wie dessen Bewohner mehr und mehr dem Bösen anheimfielen und versuchte einige Male, sie mit Worten auf den rechten Weg zurückzubringen. Doch ehrten die Gyrianer ihn nicht länger und so wandte er sich erneut von ihnen ab. Als der Fluch über Gyria kam und Walgurmach die Stadt auslöschte, war Alurion im Norden am Gebirge. Dort fanden ihn einige Überlebende aus Gyria. Da sie verletzt waren, überkam ihn das Mitleid und er versorgte ihre Wunden. Sie vergolten ihm dies, indem sie ihn mit vergifteten Waffen angriffen. Blind vor Zorn tötete Alurion jeden einzelnen von ihnen, trug jedoch selbst schwere Wunden davon. Erpantius nahm sich seiner an und pflegte ihn gesund. Als er wieder bei Kräften war, reute ihn seine Tat, doch sah er mit Schrecken, was aus dem Wald seiner Heimat geworden war. Alles Leben war daraus gewichen, nur die Geister der Gyrianer waren zurückgeblieben. Nun spielte auch er mit dem Gedanken, das Land zu verlassen, das jahrhundertelang seine Heimat gewesen war, doch war es Erpantius, der ihm davon abriet. Der Weise bemerkte, wie groß Alurions Bedauern war, den Fluch nicht verhindert zu haben. Also bat er ihn, erneut als Hüter des Waldes aufzutreten, indem er Reisenden vor den Untaten der Geister bewahrte. Diesem Handwerk ging Alurion mit Freuden nach. Er lehrte die Geister der Gyrianer ihn zu fürchten und vereitelte ihre Vorhaben, wann immer er konnte. Über die Jahrhunderte fand er sich mit der neuen Einsamkeit des Waldes ab und bald fehlten ihm weder die Tiere noch die Menschen. Die allgegenwärtigen Geister kümmerten ihn nicht, denn in seinen Augen waren sie bald nicht mehr als unartige Kinder. Wann immer ihn das Alleinsein störte, besuchte er Erpantius in dessen Höhle im Gebirge. Von Zeit zu Zeit zeigte er sich auch Wanderern, die sich auf der geschützten Handelsstraße bewegten. Währenddessen erkundete er die Grenzen des Waldes der Verfluchten bis in den letzten Winkel. Hin und wieder überquerte er sogar das Gebirge, um nach Erbarior hinabzublicken oder aber er wagte sich nach Styronna hinaus. Er verließ seinen Wald jedoch nie länger als ein paar Tage. Was außerhalb geschah, kümmerte ihn wenig, doch wurde er in den umliegenden Ländern bald zu einer Sagengestalt, an die kaum jemand wirklich glaubte.

Treffen mit Naron

Im Herbst des Jahres 2364 E.Z. traf Alurion zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrtausend Mursogi im Wald. Diese waren mit ihrem Gefangenen, Rexian, dem König von Erbarior, in den Süden unterwegs. Wohl wollte Alurion den jungen König befreien, doch hielt Erpantius ihn zurück. Der Weise erzählte ihm von der Offenbarung des Orleas und einem Auserwählten, den er in seinen Träumen gesehen hatte. Erpantius bat ihn, die Straße im Auge zu behalten. Wenngleich Alurion wenig von dem verstand, was der Weise ihm mitteilte, kam er dessen Bitte nach. So beobachtete er Naron und Rexian auf deren Weg durch den Wald. Er rettete Naron einmal vor den Verfluchten und dann ein zweites Mal, als dieser mit Rexian von den Mursogi angegriffen wurde. Daraufhin brachte er die beiden zu Erpantius, verabschiedete sich jedoch sogleich wieder. Wenig kümmerten ihn die Geschäfte, die der Weise mit diesen Sterblichen hatte. Rexian sah er schneller wieder als erwartet, fand er den König doch bewusstlos auf der Nark-sechra. Er nahm sich des Königs an und brachte ihn zurück zu Erpantius. Bereits als er den Weisen wieder verließ, spürte Alurion die Unruhe, die im Wald herrschte. In all den Jahrhunderten, die er an der Seite der Geister gelebt hatte, war dies noch nie geschehen. Er hörte sie von Mursogi sprechen und entschloss sich, der Sache auf den Grund zu gehen. Immer wieder traf er im Wald auf kleine Truppen von Mursogi, die keinerlei Furcht vor den Verfluchten zu haben schienen. Er ging auch zum Pass von Ertanien, wo sie sich in großer Zahl versammelt hatten. Was er sah, gefiel ihm nicht und so entschloss er sich, Erpantius um Rat zu bitten. Als er sich dessen Behausung näherte, bemerkte er, dass sich dort ebenfalls Mursogi herumgetrieben hatten. Er kam zu spät und sah, wie Naron von Omrunas besiegt wurde, während Mursogi Rexian verschleppten. Vor eine Wahl gestellt entschied er sich Naron zu retten. Auf eine Bitte Erpantius‘ hin nahm er dann gemeinsam mit diesem Omrunas‘ Spur auf und verfolgte die Mursogi durch das Tal des Yk-zŷroc und das Zag-gornul bis hin zur Schlucht Grurŷnot. Dort trafen die beiden Jäger auf den jungen Erbaren Pairot. Gemeinsam mit diesem befreiten sie Rexian. Alurion tötete den Hauptmann der Mursogi, die in der Schlucht ihr Lager aufgeschlagen hatten, und zerstörte deren Lager. Dann erklärte er sich dazu bereit, Naron, Rexian und Pairot sicher durch den Wald nach Erbarior zu geleiten. Auf dem Pass über Fisandanon überquerten sie das Gebirge. Dort verabschiedete sich Alurion von Naron, den er mittlerweile als Jagdgefährten zu schätzen gelernt hatte.


Persönlichkeit

Trotz seines hohen Alters von über zweitausend Jahren blieb Alurion in seinem Inneren zum Teil eben jenes Kind, das er vor seiner Verwandlung in Govania gewesen war. Er war bisweilen sehr wankelmütig, hin und wieder auch gutgläubig. Zugleich war Alurion sehr sanft und hilfsbereit, sodass es ihm meist Freude bereitete, anderen helfen zu können. Die Grausamkeit der Welt erfüllte ihn mit einer allgegenwärtigen Traurigkeit. Gefühlen wie Rachedurst und Hass hatte er nach endlosen Selbstgesprächen in der Einsamkeit des Waldes abgeschworen.


Erscheinung

In seiner menschlichen Gestalt war Alurion nicht sonderlich groß und wirkte stets schlank und zerbrechlich. Sein glattes Haar war von demselben dunklen Braun wie das seiner Mutter. Seine Augen waren blau. Die Tiergestalt, in der er meist auftrat, glich einem prächtigen Luchs mit weißem Fell. Auch in dieser Gestalt behielt er seine klaren blauen Augen. Wie die Haut der meisten Almári strahlte sein Fell einen beständigigen Glanz aus, der je nach Gemütslage bald sanfter bald greller werden konnte.


Besondere Fähigkeiten

Alurion verstand sich auf die Heiligen Künste, jedoch nicht in dem Rahmen, wie die meisten Almári. Da er nie eine richtige Ausbildung genossen hatte, waren seine Fähigkeiten in mancher Hinsicht begrenzt und sehr stark von seinen Gefühlen abhängig. Vielerlei brachte er sich selbst bei, anderes lernte er von Erpantius, sodass er Wissen besaß, von dem kaum einer der Weisen zu träumen wagte. Alurion verstand sich meisterhaft auf die Fähigkeit des Gestaltwechsels, wandte sie jedoch nur selten an. Zudem vermochte er Trugbilder sowohl zu erschaffen als auch zu durchschauen. Er hatte Macht über die Geister. Seinen Körper hatte Alurion besser als die meisten Almári im Griff. So bedurfte er kaum Nahrung und Schlaf und konnte tagelang ohne Rast durchlaufen. Alurion war zudem ein Tiermund – eine Fähigkeit, die in der Familie seiner Mutter weit verbreitet war.


Erwähnung

  • DWS: 9, 211, 232, 238, 246-247, 265, 293, 321-324, 339, 345, 359-360, 380, 391, 403
  • DEDV: 491
  • SAS1: 76